Allgemein Kolumne

Ohne Musik wäre unser Leben langweilig!

Wir leben in einer Zeit, in der wir uns jederzeit auf irgendeine Art und Weise beschäftigen können. Die einen beschäftigen sich mit Spielen, die anderen vielleicht mit einem Buch. Es gibt unzählige Möglichkeiten. Aber eine Beschäftigungsmethode dürfte so gut wie jeder Mensch einmal durch haben. Ganz simpel gesagt: Musik. Denn was wären wir ohne Musik?

Genau in diesem Moment, wo ich diesen Artikel schreibe, höre ich Musik. Offen gesagt, sonst wäre mir das Schreiben von Artikeln viel zu langweilig. Ich brauche meine tägliche Dosis Electronic und Harderstyles einfach, weil sonst alles andere langweilig wäre. Der Gang zur Arbeit oder zur Schule, wenn ich zuhause bin, während ich ein Spiel spiele usw. Es ist dabei egal, welche Musikrichtung wir uns anhören. Es kann die Musik im Spiel sein, es kann ein Opernkonzert sein, oder ein Hardstyle Festival. Die Möglichkeiten sind dabei unbegrenzt.
Musik ist einfach stetiger Begleiter – für fast alle Menschen. Sie sorgt für emotionale Veränderungen, beeinflusst die Stimmung.
Musik ist in Genres unterteilt – das liegt nicht nur daran, dass sich verschiedene Genres zu verschieden Zeiten gebildet haben, einige Genres sind zusätzlich aus Interesse an einer bestimmten Art von Musik entstanden. Manchmal aber auch ganz einfach aus Experimentierfreude.

Diesen Spruch kennt jeder: Musik an – Welt aus | Quelle: Fabian

Die einen sehen Musik als ein Medium, um abzuschalten. Kopfhörer in die Ohren, Musik ein, Welt aus: Das ist ein Spruch, den viele kennen und fühlen. Wenn man Musik hört, fällt einem vieles leichter, Schulen setzen so zum Beispiel vermehrt in stillen Arbeitsphasen darauf, den Schülern das Hören von Musik zu erlauben.
Es gibt aber auch die andere Seite: Diejenigen, die viel lieber Musik machen, sich an Instrumente setzen oder am PC einen Beat bauen – kurzum die Musiker. Und auch für die ist Musik, selbstverständlich, ein wichtiges Medium. Sie hilft dabei, sich auszudrücken, Gefühle zu zeigen oder Ereignisse zu verarbeiten.
Ein ganz bekanntes Genre hierfür war früher einmal die Rap Musik – hier hat man – einige tun es immer noch – versucht, seine Story zu verarbeiten. Konflikte wurden über die Musik geklärt.

Musik lässt uns leben

Die Aussage „Musik lässt uns leben“ ist erst einmal sehr hyperbolisch, stimmt aber. Eine Party ohne Musik wär‘ keine Party, ein Konzert ohne Musik kein Konzert, eine Autofahrt ohne Musik langweilig – kurz: Es gibt tausend Beispiele, in denen Musik das Leben verbessert. Wir bewundern die Künstler, erfreuen uns an Melodien, erfinden uns immer wieder neu. Wir parodieren, covern, wir singen unter der Dusche oder im Auto. Wir feiern mit der Menge, legen auf, hören zu, weinen, lachen, tanzen zur Musik. Wir verbinden Erinnerungen mit Musik, haben ganz private Momente begleitet von Musik. Sogar auf Beerdigungen läuft Musik. All das führt dazu, dass wir sagen: Musik lässt uns leben.
Denkt mal drüber nach!

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Oliver
Oliver
Polizist und Feuerwehrmann waren gestern. Oliver wollte lieber Redakteur werden und lebt mit 19 Jahren diesen Traum in Berlin aus.

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