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AndisRaveBlog über das Syndicate Festival 2018

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Vor rund einer Woche am 06.10.2018, fand das Syndicate Festival in den Westfahlenhallen in Dortmund statt. Als offizielle Social Media Reporter für Storm-Water wurden wir ins 480 km entfernte Dortmund eingeladen.

Bereits um 10 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Dortmund in den Ruhrpott. Ohne große Staus oder Verzögerungen erreichten wir relativ flott unser AirBnB im naheliegenden Bochum.
Gegen 21:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zu den Westfahlenhallen in Dortmund. Nach kurzer Parkplatzsuche erreichten wir den Presseparkplatz, welcher sich direkt vor dem Eingang zur Syndicate befand. Aufgrund der häufigen Benutzung der Westfahlenhallen war alles relativ gut ausgeschildert, jedoch stellten wir uns etwas doof an.

Weg zum Festivalgelände und Einlass

Wie oben schon erwähnt, befand sich der Presseparkplatz direkt vor dem Eingang der Halle, also begaben wir uns zum Gästelistenschalter und holten die für uns hinterlegen Bändchen ab.
Anschließend unterzogen wir uns dem obligatorischen Bodycheck, der bei uns jedoch etwas schmaler ausfiel als gewohnt, was aber wohl an unseren Bändchen lag. Das Personal am Einlass war gut gelaunt und sehr freundlich. Von Ihnen erhielten wir noch ein Programmheft mit einer Venue-Map und dem Timetable.

Schlafmöglichkeiten auf der Syndicate

Es gab die Möglichkeit zusätzlich zu seinem Ticket direkt ein Hotel-Paket dazu zu buchen oder sich um ein eigenes Hotel zu kümmern. Natürlich kommen in einer Großstadt wie Dortmund auch günstige Alternativen wie Hostels oder AirBnBs in Frage, wofür wir uns für zweiteres entschieden.

Festivalgelände, Stages, Line-Up und mehr

Insgesamt gibt es auf der Syndicate drei Bühnen. Die Mainstage, welche von Masters of Hardcore gehostet wird, die Rough Zone, auf welcher hauptsächlich Hard-Techno gespielt wird und das Hardstyle Kingdom, auf dem, wie der Name schon sagt, Hardstyle gespielt wird.

Masters of Hardcore (Hardcore)

Die MoH-Stage ist die größte Bühne auf der Syndicate. Die riesige imposant gestaltete Bühne machte dem Namen „Mainstage“ alle Ehre. Das Stagedesign war wirklich stimmig und der Sound war gut, wenn auch für unseren Geschmack etwas zu laut. Lediglich an den Pyro-Effekten wurde etwas gespart. LineUp-technisch hatte diese Bühne alles in petto, was die Hardcore Szene her gibt – u.a traten dort Angerfist, Miss K8 oder der Durchstarter N-Vitral auf. Am besten gefiel uns jedoch das Quartett von Dogfight.

Rough Zone (Hard Techno)

Eine Halle weiter befand sich die Rough Zone, welche man schon von weitem hörte. Hier hielte wir uns die wenigste Zeit auf, da der Sound unserer Meinung nach viel zu laut war und Hard Techno einfach nicht unserem Geschmack entspricht. Hier spielten Acts wie O.B.I oder die Szenegröße BMG (Brachiale Musikgestalter).

Hardstyle Kingdom (Hardstyle)

In der Nebenhalle befand sich das sogenannte „Hardstyle Kingdom“. Das Stage-Design war etwas langweilig, aber dennoch nicht schlecht. Der Sound hier war mit am besten. Die Bühne konnte vor allem durch das Starke Line-Up mit Künstlern wie Radical Redemption, Act of Rage oder Aufsteiger D-Sturb überzeugen. Das mit Stimmung geladene Publikum und das nette Personal macht die Syndicate einzigartig und läutet die Indoor-Festival Season gebührend ein.

Auch im nächsten Jahr wird die Syndicate wieder an Ort und Stelle stattfinden – darauf freuen wir uns schon! Das Gelände ist sehr übersichtlich, lediglich der VIP-Bereich war etwas versteckt, hier waren jedoch die Getränke komplett gratis, was ein riesiger Pluspunkt ist. Ansonsten wurde auf dem Festival mit Token bezahlt, welche jedoch den Umrechnungskurs 1 zu 1 hatten, so musste nicht lange hin und her gerechnet werden. Die Getränkepreise waren für ein Festival in Ordnung. Auf den Oberrängen der Halle konnte man sich entspannen, was bei der Fülle an guten Acts manchmal nötig war.

Fazit zur Syndicate 2018

Die Syndicate ist einzigartig und läutet für uns die Indoor Saison ein. Gerade das vielfältige Line-Up und das Design auf der Hauptbühne konnte uns überzeugen. Gratis Getränke im VIP-Bereich waren für uns ebenfalls sehr positiv, da man sich natürlich eine Menge Geld sparen kann.
Leider war es in den Hallen sehr heiß und so brauchte man mal öfters eine Pause. Solltet ihr Fans von harten Bässen sein, dürft ihr euch die Syndicate nächstes Jahr auf keinen Fall entgehen
lassen.

Wer mehr Einblicke möchte findet unter dem Artikel wie gewohnt einen VLOG zu unseren Erfahrungen:

Wir bedanken uns bei Tom von Storm-Water für das Vertrauen. Übrigens: Storm gibt es nicht nur auf Festivals, sondern auch unter https://www.storm-shop.com
Auch Andi gibt es nicht nur auf Yousic, er ist selbstverständlich auf Instagram unterwegs – folgen lohnt sich!


Bilder: TheNightProductions

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2 Kommentare bei “AndisRaveBlog über das Syndicate Festival 2018”

  1. Mal wieder sehr detailliert beschrieben, was natürlich gut ist, da man so einen besseren Einblick in so ein Festival bekommt!
    Es war interessant zu lesen, auch das Video war sehr unterhaltsam. Am meisten das Ende 😀 Armes Auto :c

    Man hat gesehen, dass es euch bzw. Andi Spaß gemacht hat. Schließlich muss sich so ein lange Fahrt auch lohnen und ich hoffe, dass es das auch getan hat!

    Nochmal zurück zum Video: Ich fande die Qualität bzw. das Video generell sehr gut gemacht! 🙂
    Zu dem Festival: Es sah sehr nach Action aus und auch nach viel Spaß 😀 Da ich mich mit solchen Festivals eher wenig auskenne, kann ich selbst keine genaue Meinung abgeben, aber ich denke schon, dass es dort den Großteil der Menschen gefallen hat.

    Ich schätze, dass ich vielleicht auch einmal so ein Fetsival erleben sollte, aber auch nur vielleicht, haha 😀

    Auf jeden Fall war der Artikel über das Syndicate Festival sehr gut geschrieben und auch das Video war echt gut!
    (Es wurde wieder sehr ausführlich geschrieben und es war auch natürlich sehr interessant es zu lesen, sowie jeder Artikel von Andisraveblog ^^)
    Weiter so!

    LG
    Sarah

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